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    <title>gradwerk Newsfeed</title>
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    <description>gradwerk Newsfeed</description>
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      <title>Ihr KI·Ernährungs·coach</title>
      <description><![CDATA[ <div><img src="https://gradwerk.eu/upload/img/mockup-multi-device-3-2.webp?w=600&code=1eccd7545108e7e4acd2502b56ceb1bba834f5a8708217b65e2b4629bc948e3d" width="300" /></div>CaloScan verbindet Ernährung, KI und Alltag. Mit CaloScan entwickelt gradwerk einen KI-gestützten Ernährungscoach. Er macht Ernährung einfacher und übersichtlicher. Er macht Ernährung alltagstauglich. Nutzer fotografieren ihr Essen. Sie erfassen Mahlzeiten per Sprache. Oder sie scannen Rezepte, Produkte und Verpackungen. Die Plattform berechnet Nährwerte. Sie zeigt Fortschritte im Dashboard. Sie gibt passende Empfehlungen. Diese Empfehlungen gelten für Gesundheit, Fitness und Sport. So entsteht ein digitales System. Es dokumentiert nicht nur. Es begleitet auch die Ernährung. ]]></description>
      <link>https://gradwerk.eu/caloscan-der-ki-ernaehrungscoach</link>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 20:59:00 +0200</pubDate>
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      <title>Überwachung mit KI für Server und Websites</title>
      <description><![CDATA[ <div><img src="https://gradwerk.eu/upload/img/server-uptime-monitor-dashboard-surface-hub-ueberwachungstafel.webp?w=600&code=d686195fcea5e22eb25db24983ad5956f5b23e7b0f23b8d598647f090dd4e6b5" width="300" /></div>gradwerk entwickelt KI-gestützte Server-Überwachungssoftware, die nicht nur misst, sondern bewertet. Klassisches Monitoring zeigt Ausfälle und Kurven, lässt Teams aber oft mit der Einordnung allein. Die Lösung von gradwerk verbindet Echtzeit-Checks mit KI-Analysen, die Muster erkennen und Risiken verständlich zusammenfassen. So entstehen aus Daten konkrete Hinweise: Was ist auffällig, warum ist es relevant und was ist als Nächstes zu tun. Der Fokus liegt auf klaren Alerts, nachvollziehbaren Reports und Datenschutz nach DSGVO. ]]></description>
      <link>https://gradwerk.eu/ki-gestuetzte-server-ueberwachung-von-gradwerk</link>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 12:51:00 +0100</pubDate>
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      <title>Sichtbar in der KI-Suche: So machen Sie Ihre Leistungen KI-tauglich</title>
      <description><![CDATA[ <div><img src="https://gradwerk.eu/upload/img/blauer-abstrakter-hintergrund-mit-weichen-verlaeufen-lichteffekt.webp?w=600&code=7355c0745b0fa22f6bed5973e95139fd11e21801d5b5db89e1bebbadb32af6b8" width="300" /></div>Künstliche Intelligenz verändert die Suche im Netz. Menschen stellen heute komplizierte Fragen. Sie erwarten sofort nutzbare Antworten. Sie erwarten auch persönliche Empfehlungen. Wichtig ist nicht nur die Website. Wichtig ist die Information für Maschinen. Auch KI-Systeme müssen sie verarbeiten können. Aufgaben für bessere Sichtbarkeit in KI-Suchen 1. Inhalte passend für Prompts aufbereiten KI-Systeme zerlegen Texte in kleine Teile. Sie verstehen Inhalte anders als Menschen. Schreiben Sie klare Absätze mit klarem Nutzen. Nutzen Sie Zwischenüberschriften, FAQs und Bulletpoints. Geben Sie auch Definitionen an. Beantworten Sie typische Kundenfragen direkt im Text. 2. Von Keywords zu Gesprächsfragen denken Denken Sie nicht nur an Keywords. Formulieren Sie Antworten auf echte Fragen. Bauen Sie diese Fragen direkt ein. Zum Beispiel als H2-Überschrift. 3. Zitate statt bloßer Erwähnung KI-Modelle unterscheiden Erwähnung und Zitierung mit Quelle. Nur zitierfähige Absätze werden zuverlässig übernommen. Zum Beispiel klare Definitionen. Oder strukturierte Produktvergleiche. Warum das alles? Ein kurzer Blick auf KI KI-Modelle sind keine klassischen Suchmaschinen. Sie sind Sprachmodelle mit großem Textgedächtnis. Sie suchen nicht nach der besten Website. Sie suchen nach dem relevantesten Satz zum Thema. 4. Mehr Datenvielfalt nutzen – eigene Inhalte gewinnen KI-Systeme bevorzugen einzigartige Inhalte mit viel Inhalt. Dazu gehören Expertenmeinungen und Anwendungsfälle. Auch eigene Statistiken und Analysen helfen. Nutzen Sie mehrere Medienformen. Zum Beispiel Text, Audio, Video und Bilder. Vermeiden Sie austauschbare Texte. Setzen Sie auf eigene Inhalte. ]]></description>
      <link>https://gradwerk.eu/ki_sichtbarkeit_content_optimierung_digitale_suche_ratgebers</link>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 13:17:00 +0200</pubDate>
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      <title>Barriere·freiheit von Websites.
Was Sie bis 2025 wissen müssen.</title>
      <description><![CDATA[ <div><img src="https://gradwerk.eu/upload/img/abstraktes-halbtone-muster-schwarz-weiss-hintergrund.jpg?w=600&code=4438ef48799439ac4f7a8100788dfd9dafa5b1f37175fa42add4923b4e7fb860" width="300" /></div>Warum barrierefreie Websites wichtig sind Eine barrierefreie Website denkt an viele Menschen. Sie berücksichtigt verschiedene Bedürfnisse und Fähigkeiten. Alle sollen Inhalte gut nutzen können. Das gilt für alle Website-Arten. Dazu gehören Firmen-Websites, Web-Shops, Web-Apps und Landingpages. Warum Barrierefreiheit? Soziale Verantwortung: Eine barrierefreie Website hilft Menschen mit Beeinträchtigungen. Sie können dann am digitalen Leben teilnehmen. Rechtliche Anforderungen: Behörden und viele Firmen müssen ihre Websites barrierefrei gestalten. Wirtschaftliche Vorteile: Barrierefreiheit erreicht mehr Menschen. Die Website wird besser nutzbar. Das kann mehr Umsatz bringen. Barrierefreiheit ab 2025. Die gesetzlichen Vorgaben. Ab 28. Juni 2025 gilt das Barriere·freiheits·stärkungs·gesetz. Die Abkürzung ist BFSG. Es gilt in Deutschland. Es setzt die europäische Richt·linie EAA um. EAA bedeutet European Accessibility Act. Geltungsbeginn: Das Gesetz gilt ab 28. Juni 2025. Betroffene Unternehmen: Alle B2C-Unternehmen müssen ihre digitalen Angebote barrierefrei gestalten. Dazu gehören Websites, Online-Shops, Buchungs·systeme und Apps. Das gilt spätestens ab 28. Juni 2025. Reine B2B-Unternehmen sind nur ausgenommen. Ihre Websites müssen klar nur für Geschäftskunden sein. Zum Beispiel durch Login-Barrieren oder klare Sprache. Kleinstunternehmen mit digitalen Dienstleistungen sind ausgenommen, wenn sie: weniger als 10 Mitarbeitende beschäftigen, und jährlich höchstens 2 Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme haben. Wichtig: Diese Ausnahme gilt nur für Dienstleistungen. Auch Kleinstunternehmen müssen manche Produkte barrierefrei anbieten. Dazu gehören zum Beispiel Smartphones, Tablets, E-Book-Reader und Selbstbedienungs·terminals. Ausnahmen: Kleinstunternehmen mit digitalen Dienstleistungen sind ausgenommen. Sie müssen weniger als 10 Mitarbeitende haben. Ihr Jahresumsatz oder ihre Jahresbilanzsumme darf höchstens 2 Mio. Euro sein. Achtung: Die Ausnahme gilt nicht. Das Unternehmen verkauft dann die genannten Produkte nicht barrierefrei ausgeschlossen? Anforderungen: Websites, Web-Apps und Online-Shops müssen der Norm EN 301 549 entsprechen. Diese Norm beruht auf Level AA der WCAG. WCAG bedeutet Web Content Accessibility Guidelines. Konsequenzen bei Nichteinhaltung: Unternehmen werden informiert, wenn sie die Barrierefreiheit nicht einhalten. Dann bekommen sie eine Frist zur Überarbeitung. Wenn sie die Vorgaben nicht erfüllen, drohen Strafen. Dazu gehören die Einstellung des Geschäftsbetriebs und Geldstrafen bis zu 100.000 €. Checkliste für barrierefreie Websites Unsere grobe Checkliste hilft Ihnen dabei. So sichern Sie die Barrierefreiheit Ihrer Website: Textalternativen für Bilder und Multimedia·elemente: Fügen Sie zu jedem Bild und Multimediaelement einen Alternativtext hinzu. Klare und leicht verständliche Sprache: Verwenden Sie einfache Sprache. Kontrastreiche Farbkombinationen: Nutzen Sie Farben mit hohem Kontrast. Zum Beispiel dunklen Text auf hellem Hintergrund. Navigierbarkeit mit der Tastatur: Die Website muss mit der Tastatur nutzbar sein. Strukturierung und Organisation: Verwenden Sie eine klare und einheitliche Struktur. Nutzen Sie Überschriften und Absätze. Lesbarkeit der Schriftarten: Wählen Sie gut lesbare Schriftarten. Vermeidung von Flackern und Blinken: Verzichten Sie auf flackernde oder blinkende Elemente. Videos und Audiodateien mit Untertiteln: Sorgen Sie für Untertitel und Transkriptionen. Geräteunabhängigkeit: Optimieren Sie Ihre Website für verschiedene Geräte und Screen Reader. Regelmäßiges Testen: Testen Sie Ihre Website immer wieder auf Barrierefreiheit. ]]></description>
      <link>https://gradwerk.eu/barrierefreiheit-von-websites-was-sie-bis-2025-wissen-muessen</link>
      <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 09:31:00 +0200</pubDate>
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      <title>Revolutionäre Inhaltserstellung: Der CMS 6 Composer mit AI-Textgenerator ist da!</title>
      <description><![CDATA[ <div><img src="https://gradwerk.eu/upload/img/radiales_muster.webp?w=600&code=a3a6bdb08b80aa8b571a03a8ddbfde6fd18baecaf8f1bf05cfd5a4b70eebceec" width="300" /></div>CMS 6: gradwerk stellt neues Modul „Composer“ mit KI-Textgenerator vor Die Digitalfirma gradwerk stellt ihr neues Modul „Composer“ im CMS 6 vor. Der Composer ist ein erweiterter Texteditor. Er ist nahtlos in das CMS eingebunden. Mit einem KI-Textgenerator kann er Inhalte automatisch erzeugen. Er bietet über 170 Vorlagen in vielen Kategorien. Er unterstützt Texte in über 50 Sprachen und Dialekten. Der Composer ist ein ideales Schreibwerkzeug in CMS 6. Er kann verschiedene Dokumente erstellen und speichern. Redakteure können eigene Texte schreiben. Oder sie ergänzen Texte mit dem KI-Generator. Sie können Texte auch komplett erstellen lassen. Die Dokumente können sie mit anderen Redakteuren teilen. Sie können die Dokumente auch als Word-Dateien herunterladen. Die Verbindung von Composer und KI-Textgenerator hilft beim Content Marketing und bei SEO. SEO bedeutet: Texte besser für Suchmaschinen machen. Der KI-Textgenerator kann bestimmte Schlüsselwörter auf Seiten beachten. So entfaltet er seine volle SEO-Power. Der Composer ist nahtlos in CMS 6 eingebunden. So können Kompositionen an allen wichtigen Stellen der Seitenstruktur verwendet werden. Der Composer ist in alle Eingabefelder von Webseiten eingebunden. So wird Arbeiten mit KI möglich. Manuelles Kopieren und Einfügen ist nicht mehr nötig. Texte können dort erzeugt werden, wo sie erscheinen sollen. „gradwerk schafft damit eine nahtlose Verbindung. Eine solche Verbindung gibt es derzeit in keinem anderen CMS. Die Verbindung ist tief mit den Inhaltsfeldern und -elementen verzahnt. So wird Arbeiten mit KI möglich. Das war bisher nicht denkbar. Der Composer übernimmt damit die Funktion Ihres Texters, Ihrer SEO-Firma und, dank der integrierten Übersetzungsfunktion auf Basis der Deepl-KI, auch Ihres Übersetzungsbüros“, betont Sven Laucke, Geschäftsführer von gradwerk. Für weitere Informationen oder eine Demo von CMS 6 Composer senden Sie bitte eine E-Mail an laucke@gradwerk.de. Oder informieren Sie sich auf diesen Seiten. Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen. ]]></description>
      <link>https://gradwerk.eu/gradwerk-praesentiert-neues-modul-composer-mit-ki-textgenerator</link>
      <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 10:12:00 +0200</pubDate>
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      <title>ChatGPT: Die Zukunft natürlicher Sprache</title>
      <description><![CDATA[ <div><img src="https://gradwerk.eu/upload/img/brain-ki.jpg?w=600&code=ebf33878183ff7fc675bc7a46707e2f90e53b17f74c44717f2798f6deef5942b" width="300" /></div>Im digitalen Marketing geht es um Kundenbedürfnisse. Auch in der Software·entwicklung ist das wichtig. Firmen sollen Kunden die beste Erfahrung bieten. Eine große Herausforderung ist der natürliche Austausch zwischen Firmen und Kunden. ChatGPT ist dabei wichtig. Es ist ein Sprach·verarbeitungs·system mit künstlicher Intelligenz. ChatGPT ist ein fortgeschrittenes System. Sie können damit natürlich sprechen. Es versteht Fragen. Es antwortet verständlich und natürlich. Es kann auch Aufgaben automatisch ausführen. Es kann auch Entscheidungen treffen. Sonst müssten das menschliche Mitarbeiter tun. Für zukünftige Software·produkte von gradwerk spielt ChatGPT eine wichtige Rolle. Es hilft bei der Text·erstellung. Es hilft auch beim natürlichen Ausdruck von Zusammenhängen. ChatGPT kann die Produktivität und Effizienz unserer Kunden steigern. Es übernimmt dafür automatische Aufgaben. Es trifft auch Entscheidungen. So können sich unsere Kunden auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Sie nutzen Zeit und Ressourcen besser. Insgesamt macht ChatGPT den Austausch zwischen Firmen und Kunden natürlicher. Wir freuen uns darauf, ChatGPT in zukünftigen Softwareprodukten von gradwerk einzusetzen. So verbessern wir die Erfahrungen unserer Kunden. ChatGPT ist ein großes Sprachmodell. Es wurde von OpenAI trainiert. OpenAI ist eine gemeinnützige Organisation. Sie entwickelt künstliche Intelligenz. Sie setzt sie in der Gesellschaft ein. Das Ziel von OpenAI ist klar. Künstliche Intelligenz soll allen nützen. Sie soll der Gesellschaft guttun. ChatGPT gehört zu diesem Ziel. Es wurde entwickelt, damit Menschen schneller Antworten finden. Die Antworten sollen auch genauer sein. ]]></description>
      <link>https://gradwerk.eu/chatgpt-die-zukunft-der-natuerlichen-sprachinteraktion</link>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 06:50:00 +0100</pubDate>
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      <title>Das müssen Sie als Webseitenbetreiber zur DSGVO wissen</title>
      <description><![CDATA[ <div><img src="https://gradwerk.eu/upload/img/rosa-lilien-blumenstrauss-elegantes-design-rosahintergrund.jpg?w=600&code=9e37727949723f459126f53505792d46aaa956895aebb0011b57b9e13180ce95" width="300" /></div>Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 mit sich brachten, treffen jeden Unternehmer und Webseitenbetreiber. Es gibt in fast allen Bereichen des Datenschutzrechts umfangreiche Neuregelungen. Einige sind relativ einfach umzusetzen, andere sind sehr komplex. Unser DSGVO-Special – das wir als eRecht24 Agenturpartner in Zusammenarbeit mit eRecht24 Premium (Partnerlink) für Sie zur Verfügung stellen – hilft Ihnen dabei, einen Überblick über die Anforderungen der DSGVO zu erhalten und zeigt Ihnen, wie Sie diese einfach und schnell für Ihre Webseite umsetzen. Gern unterstützen wir Sie in der DSGVO konformen Umsetzung Ihrer Webseite. Sprechen Sie uns an. 1. Einführung Die DSGVO regelt ab dem 25. Mai 2018 den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten – einheitlich europaweit. Viele der aktuellen Vorschriften des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gelten dann nicht mehr bzw. das BDSG wird zeitgleich neu gefasst. Die Datenschutzgrundverordnung vereinheitlicht das Datenschutzrecht innerhalb der EU, da bisher überall verschiedene Datenschutzgesetze und damit unterschiedliche Standards gelten. Unternehmer können also zukünftig darauf vertrauen, dass innerhalb der EU ein (überwiegend) einheitliches Datenschutzrecht gilt. Die Verordnung gilt aber auch für Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. So soll sichergestellt werden, dass sich auch Cloud-Dienste oder soziale Netzwerke (etwa aus den USA) an die Regeln halten müssen. Die DSGVO betrifft dabei wirklich JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist: Nutzer-Tracking, Kundendaten, Newsletter oder Werbemails, Werbung auf Facebook, die eigene Datenschutzerklärung, vieles ändert sich durch die Neuregelungen. Im Einzelnen: 2. Datenschutzerklärung und Impressum Zunächst benötigt jede Webseite eine neue Datenschutzerklärung, die den Vorgaben der DSGVO entspricht. Grundsätze einer DSGVO-konformen Datenschutzerklärung: Einfache und verständliche Sprache ggf. eine vorgeschaltete, allgemein-zusammenfassende Erklärung Kontaktdaten des Seitenbetreibers Datenschutzbeauftragter, wenn vorhanden Die Rechtsgrundlage der jeweiligen Datenerhebung/Verarbeitung (gesetzliche Regelung oder Einwilligung) muss konkret benannt werden Die folgenden Punkte muss eine Datenschutzerklärung nach DSGVO mindestens enthalten: Nennung aller Datenverarbeitungsvorgänge auf der Webseite Umgang Kunden- / Bestelldaten Tracking, Cookies, Social Media Newsletter, A(D)V Dauer der Speicherung, Löschungsfristen Auskunft, Berichtigung, Löschung, Widerspruch Recht auf Datenherausgabe und Übertragbarkeit Eine Einwilligung darf nicht innerhalb der Datenschutzerklärung erklärt werden. Achtung! Löschpflicht Art. 17 DSGVO: Daten müssen gelöscht werden, wenn: der Erhebungszweck weggefallen ist, die Einwilligung widerrufen wurde (Newsletter-Abmeldung), ein Widerspruch des Nutzers erfolgt („Löschen Sie meine Daten“) und keine gesetzlichen Speicherpflichten entgegenstehen (Steuern und Buchhaltung) Im Impressum sind keine Änderungen notwendig. Allerdings wird momentan diskutiert, dass für Auskunfts-, Berichtigungs- und Löschungsansprüche ein spezielles Kontaktformular geschaffen werden soll, das in die allgemeine Menüstruktur (bei Datenschutzerklärung und Impressum) integriert werden soll. 3. Verarbeitungsverzeichnis (bisher: Verfahrensverzeichnis) Sie benötigen ein Verarbeitungsverzeichnis, wenn Sie mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen und wenn Sie besondere Datenkategorien verarbeiten. Die Pflicht gilt auch für Unternehmen unter 250 Mitarbeitern, wenn die Verarbeitung „nicht nur gelegentlich“ erfolgt. Es ist aber noch nicht abschließend geklärt, was dies genau bedeutet. Bis die Voraussetzungen abschließend geklärt sind, sollten Sie im Zweifel ein solches Verzeichnis anlegen. Welche Inhalte gehören hinein? Angaben des Verantwortlichen Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen, seines Vertreters und des Datenschutzbeauftragten Zwecke der Verarbeitung Kategorien betroffener Personen und personenbezogener Daten Kategorien von Empfängern Übermittlungen von personenbezogenen Daten an ein Drittland Fristen für Löschung Beschreibung der technischen und organisatorischen Maßnahmen Angaben des Auftragsverarbeiters Name und Kontaktdaten des Auftragverarbeiters und des Verantwortlichen, ihrer Vertreter und des Datenschutzbeauftragten Kategorien von Verarbeitungen Übermittlungen von personenbezogenen Daten an ein Drittland Beispiele und Aufbau eines solchen Verarbeitungsverzeichnis finden Sie z.B. bei der Bitkom: https://www.bitkom.org/NP-Themen/NP-Vertrauen-Sicherheit/Datenschutz/FirstSpirit-1496129138918170529-LF-Verarbeitungsverzeichnis-online.pdf 4. Cookies und Tracking Im Hinblick auf Cookies und Tracking gibt es momentan keine Änderungen. Cookies werden spezifisch durch die ePrivacy-Verordnung (ePV) neu geregelt. Diese kommt allerdings wohl erst 2019. Dennoch muß im Rahmen des zukünftigen Statistik-Tracking eine Opt-out Möglichkeiten angeboten werden. Die gute Nachricht: Google Analytics bleibt auch nach der DSGVO wie bisher „erlaubt“, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: A(D)V Vertrag mit Google abgeschlossen IP Anonymisierung aktiviert Opt-out Möglichkeiten für Desktop und Mobil Achten Sie darauf, dass Sie ab dem 25. Mai 2018 einen DSGVO-konformen AV-Vertrag mit Google abschließen. Google wird vermutlich demnächst einen solchen Vertrag bereitstellen. Eine Anleitung plus Tools zur korrekten Umsetzung finden Sie bei eRecht24 Premium (Partnerlink). Bei anderen Tools wie z.B. dem Facebook Pixel kann man momentan leider keine genaue Aussage treffen. Allerdings wird die Rechtslage wahrscheinlich komplizierter. 5. Newsletter und Einwilligungen Einwilligungen von Nutzern, z.B. zum Newsletter-Versand, die bereits nach altem Recht wirksam eingeholt wurden (double opt-in) gelten grundsätzlich weiter. Ausnahmen: Koppelungsverbot bei alten Einwilligungen nicht beachtet Einwilligungen durch Minderjährige Was ist mit neuen Newsletter-Aktionen oder Preisausschreiben? Wenn keine gesetzliche Erlaubnis zum Speichern / Übertragen von Daten vorhanden ist, wird immer eine Einwilligung benötigt. Auch unter der DSGVO sollte das double opt-in Prinzip beachtet werden, um die Einwilligung im Zweifel auch nachweisen zu können. Die Einwilligung muss in jedem Fall elektronisch dokumentiert werden. Die Einwilligung muss dabei „freiwillig“ erfolgen: Echtes Koppelungsverbot in Art. 7 Abs.4 DSGVO. In der Regel: Keine Daten gegen Inhalte (z.B. E-Books, Gewinnspiele, Checklisten) und keine Koppelung von Newsletter-Versand an Vertragsschluss. 6. Datenschutzbeauftragter Unternehmen, die in der Regel mindestens zehn Personen ständig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen oder zu einer Datenschutz-Folgeabschätzung nach Artikel 35 DSGVO verpflichtet sind (Einzelheiten unten bei Ziff. 9.), müssen einen Datenschutzbeauftragten benennen. Interessenskonflikte Bei der Besetzung des Datenschutzbeauftragten dürfen keine Interessenkonflikte bestehen. Daher kann ein Vorstandsmitglied, ein Geschäftsführer oder der Unternehmensinhaber nicht Datenschutzbeauftragter sein. Diese Personen können im Fall von Konflikten zwischen den Unternehmensinteressen und den datenschutzrechtlichen Vorschriften nicht vermitteln. Sie können auch einen externen Datenschutzbeauftragten bestellen, um Konflikte zu vermeiden. Qualifikationen des Datenschutzbeauftragten Der Datenschutzbeauftragte muss zuverlässig sein. Juristische sowie technische Fachkunde sind ebenfalls unumgänglich für die Position des Datenschutz- beauftragten. Schulungen/Seminare inkl. Prüfung werden bundesweit angeboten, um die entsprechenden Qualifikationen zu erwerben, z.B. beim TÜV. 7. Mitarbeiterdaten Mit der DSGVO kommen auch Neuregelungen zum Mitarbeiterdatenschutz. Die neuen Vorschriften enthalten zahlreiche Pflichten und Obliegenheiten, die Arbeitgeber künftig einhalten müssen. Es sollen nur die Daten erhoben werden, die „erforderlich“ sind. Mitarbeiterdaten sollen nur dann verarbeitet werden, wenn dies für die Entscheidung über die Einstellung eines Bewerbers oder zur Durchführung, Ausübung oder Beendigung eines Arbeitsverhältnisses erforderlich ist. Erlaubt ist die Verarbeitung auch dann, wenn sie für die Erfüllung gesetzlicher Rechte und Pflichten, eines Tarifvertrags oder einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung oder zum Zwecke der Strafverfolgung erforderlich ist. Ob und wann die Erhebung bestimmter Daten tatsächlich erforderlich ist, muss dabei immer anhand des konkreten Einzelfalls bestimmt werden. Einwilligungen einholen Wer sich den rechtlichen Unsicherheiten rund um die „Erforderlichkeit“ entziehen will, kann freiwillig abgegebene Einwilligungen von seinen Arbeitnehmern einholen. Im Streitfall muss eine behauptete Freiwilligkeit der Einwilligung vom Arbeitgeber allerdings nachgewiesen werden. Eine wirksame Einwilligung muss bestimmte formale Kriterien erfüllen. So muss sie grundsätzlich in Schriftform erfolgen, d. h. eigenständig unterschrieben werden. Da das allerdings nicht immer praktikabel ist, kann unter besonderen Umständen auch eine elektronische Einwilligung eingeholt werden. Zudem muss der Beschäftigte in geeigneter Form darauf hingewiesen werden, dass die Einwilligung jederzeit widerruflich ist. Schlussendlich müssen durch den Arbeitgeber bestimmte Voraussetzungen für die Widerrufserklärung geschaffen werden. Ein Arbeitgeber muss die Einhaltung der soeben genannten Pflichten im Zweifel nachweisen können (Dokumentationspflichten). Des Weiteren sind Arbeitgeber künftig mit strengeren Informationspflichten bei Datenschutzverstößen und zahlreichen weiteren Pflichten (z.B. Löschungspflichten) konfrontiert. Arbeitgeber sollten im Hinblick auf diese Pflichten ihre unternehmensinternen Prozesse daher gründlich überprüfen und ggf. anpassen lassen (Stichwort: Compliance-Management). 8. Auftrags(daten)verarbeitung Wenn das Erheben und Verarbeiten personenbezogener Daten durch ein „externes“ Unternehmen erfolgt, muss dies – wie auch im alten Recht – vertraglich geregelt werden. Beispiele Agentur führt Werbemaßnahmen aus Externer Newsletter-Anbieter Webhoster Externe Wartungsverträge Was ändert sich am Inhalt der A(D)V-Verträge? Wenige inhaltliche Neuregelungen: Auftragsverarbeiter muss u.U. ein Verfahrensverzeichnis führen Auftragsverarbeiter muss die Weisungen des Verantwortlichen protokollieren keine Schriftform der Verträge mehr notwendig Woher erhalte ich Muster für meine A(D)V-Verträge? Einen DSGVO-konformen Mustervertrag finden Sie bei eRecht24 Premium (Partnerlink). 9. Datenschutz bei Minderjährigen Bei Jugendlichen unter 16 Jahren müssen die Eltern einwilligen. Dies gilt aber nur für Fälle, bei denen die DSGVO eine Einwilligung vorschreibt (z.B. für Werbung) und in der Praxis nur dann, wenn es sich um Angebote handelt, die sich direkt an Kinder und Jugendliche richten. Bei gemischten Angeboten (für Erwachsene und Jugendliche) sind keine spezifischen Vorgaben umzusetzen. 10. Datenschutz-Folgenabschätzung In bestimmten Fällen sind Sie verpflichtet, die Folgen der Datenverarbeitung zu bewerten und dies in einer sog. Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO festzuhalten. Eine sog. DSFA ist grundsätzlich immer dann durchzuführen, wenn „eine Form der Verarbeitung, insbesondere bei Verwendung neuer Technologien, aufgrund der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten zur Folge (hat)“. Dies ist z.B. bei den folgenden Konstellationen der Fall: Verarbeitung von Gesundheitsdaten, Religion, Sexualität Geschäftsgeheimisse Profiling/Scoring Strafbare Handlungen u.v.m. Wann und wie eine solche Datenschutz-Folgenabschätzung im Detail durchzuführen ist, können Sie im umfangreichen Whitepaper des Forum Privatfreiheit nachlesen: https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/publikationen-und-downloads/veroeffentlichungen-des-forums/themenpapiere-white-paper/Forum_Privatheit_White_Paper_Datenschutz-Folgenabschaetzung_2016.pdf 11. Einsichtsrecht und Meldepflicht Generell haben Betroffene Anspruch auf Auskunft zu ihren gespeicherten personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO). Form der Auskunft: schriftlich elektronisch (E-Mail) auf Verlangen mündlich Frist der Auskunft: Unverzüglich, aber spätestens 1 Monat nach Eingang des Antrags Wann müssen bei Datenpannen die Betroffenen und Aufsichtsbehörden informiert werden? Hier gelten mittlerweile strengere Anforderungen als bisher. Nach Art 33 DSGVO müssen Datenpannen gegenüber Aufsichtsbehörden unverzüglich (möglichst binnen 72 Stunden) mittels umfassender Dokumentation vorgelegt werden. Details zum Inhalt regelt Art. 33 Abs. 5 DSGVO https://dejure.org/gesetze/DSGVO/33.html 12. Bußgelder und Abmahnungen Datenschutzverstöße können abgemahnt werden! Bei Verstößen drohen Abmahnungen und Gerichtsverfahren, denn: Datenschutzrecht hat wettbewerbsrechtliche Relevanz! Verstöße können auch nach der DSGVO abgemahnt werden! Bußgelder Die DSGVO sieht Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes vor. Bisher haben Datenschutzbehörden den oberen Rahmen der Bußgelder nur sehr selten und bei dauerhaften Verstößen ausgereizt. Das wird sich aber sehr wahrscheinlich ändern., der hohe Bußgeldrahmen ist ein Kernbestandteil der DSGVO. Wichtig: Anfragen/ Beschwerden von Nutzern ernst nehmen. Noch wichtiger: Anfragen/ Beschwerden von Datenschutzbehörden ernst nehmen. Was sollten Sie jetzt konkret tun? Sie wissen, dass Sie sich um Themen wie Datenschutz, Impressum, Bildrechte oder Facebook & Co. kümmern müssen? Sie haben keine Zeit, alle komplizierten rechtlichen Vorgaben aufwendig selbst zu recherchieren? Sie wollen oder können nicht für jede Webseitenprüfung einen teuren Anwalt bezahlen? Sie brauchen klare Antworten, verständliche Lösungen und praktische Tools statt noch mehr Fragen? ]]></description>
      <link>https://gradwerk.eu/das-muessen-sie-als-webseitenbetreiber-zur-dsgvo-wirklich-wissen</link>
      <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 12:09:00 +0200</pubDate>
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      <title>So verbessern Sie Ihre Conversion.</title>
      <description><![CDATA[ <div><img src="https://gradwerk.eu/upload/img/muster.jpg?w=600&code=4a3ec59eac2ce21b88616959ca370746f106405523f2a091e528c5308179cfb1" width="300" /></div>Stecken Sie noch mitten in der Konzeption Ihrer Onlinestrategie? Dann sind Gedanken zu Usability und Conversion·Optimierung richtig. Usability heißt: Die Seite ist gut nutzbar. Conversion·Optimierung heißt: Mehr Besucher handeln auf der Seite. Auch danach ist das wichtig. Denken Sie immer über die Performance der Website nach. Jedes Unternehmen will online erfolgreich sein. Erfolg misst man an einer Aktion am Ende des Besuchs. Diese Aktion heißt Conversion. Conversion bedeutet: Ein Besucher wird zum aktiven Kunden. Zum Beispiel kauft er ein Produkt. Oder er lädt eine Information herunter. Oder er nimmt Kontakt auf. Google denkt immer stärker aus Nutzersicht. Keywords und Backlinks reichen nicht mehr aus. Backlinks sind Links von anderen Websites. Wichtig ist Content mit echtem Storytelling. Das ist eine zusammenhängende Geschichte aus Texten, Bildern und Videos. Bilder sind dabei nicht nur Beiwerk. Sie gehören zur Geschichte dazu. So ziehen sie Besucher an. Dann bleiben Besucher oft länger auf der Seite. Kurz gesagt: Die User Experience ist wichtig. User Experience heißt: Wie Menschen eine Website erleben. Sie ist ein neuer Rankingfaktor. Ein Rankingfaktor beeinflusst die Platzierung bei Google. Entwickeln Sie zuerst das richtige Konzept. Das ist schon vor dem Design wichtig. Fragen Sie zuerst: Welche Ziele hat die Website? Fragen Sie auch: Wer gehört zur Zielgruppe? Diese Zielgruppe heißt auch Buyer Persona. Buyer Persona bedeutet: eine typische Zielperson. Danach richten Sie Aufbau und Inhalte aus. Manchmal reicht ein kurzer Test. Zeigen Sie einer fremden Person 5 Sekunden die Startseite. Fragen Sie danach: Worum geht es hier? Die Antworten können sehr überraschend sein. Dann sehen Sie vielleicht Handlungsbedarf. Mit verschiedenen Tests erkennen Sie Schwächen. Sie sehen dann Schwächen in Ihrem Onlineangebot. Ein gutes Google-Ranking ist eine gute Basis. Aber es bringt kein Geschäft ohne Anfragen oder Bestellungen. Stellen Sie Hypothesen auf. Eine Hypothese ist eine Vermutung zum Prüfen. Zum Beispiel: Wenn Sie dies tun, erreichen Sie das. Dann wirkt vielleicht ein bestimmter Effekt. Mit solchen Fragen finden Sie neue Methoden. So prüfen Sie die Conversion·Optimierung. Sie sehen dann auch Ihre aktuelle Position. Die Website muss auf diese Fragen sofort antworten: Wo bin ich hier? Bin ich überhaupt richtig? Passt das Gesehene zu meiner Suche? Erfüllt dieser Anbieter meine Anforderungen? Ist das für Leute wie mich? Komme ich mit der Seite zurecht? ]]></description>
      <link>https://gradwerk.eu/conversion-optimierung-fuer-ihren-erfolg</link>
      <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 11:53:00 +0200</pubDate>
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