So verbessern Sie Ihre Conversion.
Stecken Sie noch mitten in der Konzeption Ihrer Onlinestrategie? Dann sind Gedanken zu Usability und Conversion·Optimierung richtig. Usability heißt: Die Seite ist gut nutzbar. Conversion·Optimierung heißt: Mehr Besucher handeln auf der Seite. Auch danach ist das wichtig. Denken Sie immer über die Performance der Website nach.
Jedes Unternehmen will online erfolgreich sein.
Erfolg misst man an einer Aktion am Ende des Besuchs.
Diese Aktion heißt Conversion.
Conversion bedeutet: Ein Besucher wird zum aktiven Kunden.
Zum Beispiel kauft er ein Produkt.
Oder er lädt eine Information herunter.
Oder er nimmt Kontakt auf.
Google denkt immer stärker aus Nutzersicht.
Keywords und Backlinks reichen nicht mehr aus.
Backlinks sind Links von anderen Websites.
Wichtig ist Content mit echtem Storytelling.
Das ist eine zusammenhängende Geschichte aus Texten, Bildern und Videos.
Bilder sind dabei nicht nur Beiwerk.
Sie gehören zur Geschichte dazu.
So ziehen sie Besucher an.
Dann bleiben Besucher oft länger auf der Seite.
Kurz gesagt: Die User Experience ist wichtig.
User Experience heißt: Wie Menschen eine Website erleben.
Sie ist ein neuer Rankingfaktor.
Ein Rankingfaktor beeinflusst die Platzierung bei Google.
Entwickeln Sie zuerst das richtige Konzept.
Das ist schon vor dem Design wichtig.
Fragen Sie zuerst: Welche Ziele hat die Website?
Fragen Sie auch: Wer gehört zur Zielgruppe?
Diese Zielgruppe heißt auch Buyer Persona.
Buyer Persona bedeutet: eine typische Zielperson.
Danach richten Sie Aufbau und Inhalte aus.
Manchmal reicht ein kurzer Test.
Zeigen Sie einer fremden Person 5 Sekunden die Startseite.
Fragen Sie danach: Worum geht es hier?
Die Antworten können sehr überraschend sein.
Dann sehen Sie vielleicht Handlungsbedarf.
Mit verschiedenen Tests erkennen Sie Schwächen.
Sie sehen dann Schwächen in Ihrem Onlineangebot.
Ein gutes Google-Ranking ist eine gute Basis.
Aber es bringt kein Geschäft ohne Anfragen oder Bestellungen.
Stellen Sie Hypothesen auf.
Eine Hypothese ist eine Vermutung zum Prüfen.
Zum Beispiel: Wenn Sie dies tun, erreichen Sie das.
Dann wirkt vielleicht ein bestimmter Effekt.
Mit solchen Fragen finden Sie neue Methoden.
So prüfen Sie die Conversion·Optimierung.
Sie sehen dann auch Ihre aktuelle Position.
Die Website muss auf diese Fragen sofort antworten:
- Wo bin ich hier?
- Bin ich überhaupt richtig?
- Passt das Gesehene zu meiner Suche?
- Erfüllt dieser Anbieter meine Anforderungen?
- Ist das für Leute wie mich?
- Komme ich mit der Seite zurecht?
Viele Themen gehören zur Conversion·Optimierung.
Sie sind wichtig für den Erfolg der Seite.
- Responsive Webdesign – Mobile Webseiten funktionieren besser.
Darum ist die Konversion oft besser. - SSL-Verschlüsselung – Verschlüsselte Seiten schaffen mehr Vertrauen.
- Page Speed – Schnelle Seiten gefallen Nutzern besser.
Sie werden auch seltener weggeklickt. - Überschriften – Prüfen Sie Inhalt, Aufbau und Positionierung.
Zeigen Sie Vorteile, nicht nur Eigenschaften. - Texte – Gute Inhalte sind sehr wichtig.
Halten Sie Kunden mit Geschichten fest. - Bilder – Nutzen Sie ansprechende, echte Bilder.
- Farben – Die Farbe jedes Buttons ist wichtig.
Sie hilft oder schadet dem Erfolg. - Call-to-Action – Fordern Sie Kunden zu einer Handlung auf.
Zum Beispiel: kaufen, senden oder anrufen. - Trust-Elemente – Zeigen Sie, dass man Ihnen vertrauen kann.
Zum Beispiel durch Referenzen, Auszeichnungen oder Testergebnisse.
Sie können Nutzer zum Klicken anregen.
Am Ende ist Testen sehr wichtig.
So erfahren Sie, was besser wirkt.
Auch Farben und Formen von Buttons zählen.
Auch Seitenaufbau und Übersichten zählen.
Alles ist wichtig.
Alles spielt eine Rolle.
Bei der Conversion·Optimierung dürfen Sie nichts dem Zufall überlassen.
Das gilt auch für den Erfolg Ihres Unternehmens.